Wenn junge Menschen keine homogene Zielgruppe sind und Eltern die Berufswahlentscheidung ihrer Kinder wesentlich prägen, was bedeutet das für dein Ausbildungsmarketing?
Foto: Claudia Höhne
Generation Alpha ist keine Zielgruppe. Junge Menschen unterscheiden sich stark in Interessen, Werten und Lebensgewohnheiten. Wer ihre Lebenswelten kennt, kann ihre Bedürfnisse gezielt adressieren.
Unbesetzte Stellen liegen nicht nur an fehlendem Interesse oder zu wenigen Bewerbungen. Talente steigen in jeder Phase der Candidate Journey aus. Entscheidend ist, wo du sie verlierst und warum.
Eltern sind für Jugendliche die wichtigste Unterstützung bei der Berufswahl. Ihr Einfluss beginnt aber nicht erst dort, sondern schon im Kleinkindalter. Viele Eltern sind sich dieses Einflusses kaum bewusst. Wer sie dafür sensibilisiert und ihnen Orientierung gibt, gewinnt auch Jugendliche!
Wenn du bei einer dieser Fragen ins Stocken gerätst, liegt die Lösung nicht im planlosen Aktionismus, sondern im richtigen Verständnis.
Mein Ansatz verbindet sozialwissenschaftliche Erkenntnisse mit langjähriger Berufserfahrung am Übergang Schule-Beruf.
Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 erleben den Alltag in unterschiedlichen Lebenswelten. Mit den Sinus-Jugendmilieus® identifizieren wir, welche Milieus zu dir passen und wie du diese gezielt ansprechen kannst.
Ausbildungsmarketing endet nicht mit dem Bewerbungseingang. Ich zeige dir, wie deine Touchpoints aus Sicht junger Menschen wirken und wie sie gestaltet sein müssen, damit aus Interesse echte Beziehungen werden.
Für 91 % der Schüler:innen sind die Eltern bei der beruflichen Orientierung wichtig, mehr als alle anderen (Bertelsmann Stiftung, Ausbildungsperspektiven 2026). Kaum ein Unternehmen spricht diese Zielgruppe aktiv an.
Hi, ich bin Sascha aus Dresden. Seit über 14 Jahren beschäftige ich mich mit Berufsorientierung und Ausbildungsmarketing. In Unternehmen, bei der IHK, in Bildungswerken und als freiberuflicher Berater.
Was mich antreibt? Die Diskrepanz in der Erwartungshaltung von Jugendlichen und Unternehmen. Einerseits bleiben zu viele Ausbildungsstellen unbesetzt. Zu viele Verträge werden gelöst. Andererseits gehen nicht genügend Unternehmen mit der Zeit, um junge Menschen bedürfnisorientiert anzusprechen, zu finden und zu binden. Zu oft muss ich noch den Kopf schütteln und über Situationen oder Befunde staunen, bei denen ich mich frage, ob es die wirklich noch gibt. Als Vater erlebe ich zudem selbst, wie entscheidend der Einfluss der Eltern bei der Berufswahl sein kann.
Unter dem Strich ist eines klar: Es sind noch viele Bretter zu bohren! Fangen wir an!
Praxisnah, interaktiv und immer auf deine Zielgruppe und deinen Kontext zugeschnitten.
Ein fundierter Impuls für deine Veranstaltung, ob Fachtagung, Netzwerktreffen, Tag der offenen Tür oder interne Strategierunde. Dein Publikum nimmt nicht nur Wissen mit, sondern konkrete Impulse für das eigene Handeln.
Aktives Arbeiten am eigenen Material: Wir entwickeln gemeinsam Verständnis, schärfen die Ansprache und nehmen einen konkreten Fahrplan mit. Kein Frontalunterricht, sondern Deep Dive mit direkter Umsetzung.
Datengestützte Milieu-Lokalisierung für deine Region: Welche jungen Lebenswelten dominieren in deinem Bewerberradius, und wie kannst du sie gezielt erreichen?
Egal ob kleine oder große Vorhaben und Projekte. Wir gehen gemeinsam ins Brainstorming und entwickeln neue Ideen nach deinen Vorstellungen und Wünschen.
Es war ein toller Workshop. Den Eltern hat es klasse gefallen.
Als Teilnehmerin habe ich viele Denkanstöße, konkrete Hilfen und auch ein großes Gefühl der Erleichterung mit nach Hause genommen!
Mir hat das Seminar sehr gut gefallen. Super Input. Mit vielen Tipps. Sehr gut haben mir auch die Beispiele gefallen. Dann kann man sich doch mehr darunter vorstellen.
Aus dem Workshop nehme ich viele konkrete Ideen mit, die wir künftig in unser Ausbildungsmarketing einfließen lassen können.
Vielen Dank für deine Nachricht!
Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden bei dir. Bis dahin: herzliche Grüße aus Dresden.